Konzeption

Ein gutes Konzept zu entwickeln ist gar nicht so einfach. Aber auch nicht schwer. Letztlich geht es doch um eins: Um die Wechselwirkung und Beziehung zwischen Kunden (als Menschen) und dem Produkt (oder Unternehmen).

Unternehmen befinden sich heutzutage immer mehr im Kommunikations- und Preiswettbewerb, nicht aber mehr vornehmlich im Produktwettbewerb.
In den meisten Fällen besteht eine hohe Substituierbarkeit der Waren und Dienstleistungen. Dies versucht man durch einen intensivierten Kommunikationseinsatz auszumerzen und eine Differenzierung hervorzurufen.

Interesse wird nicht mehr über Information geweckt. Das bedeutet zwar nicht, dass Informationen unwichtig geworden sind. Aber Informationen werden zunehmens wie beim Speeddating vermittelt und werden nur langsam verarbeitet, während „Storytelling“ und Haptik unmittelbar wirken.

Was bedeutet das für unsere Kommunikation?

Wer spricht, will gehört werden. Aber zuhören werden wir nur dann, wenn wir uns einen gewissen Wert für unser Leben davon versprechen.

Die Wertigkeit und die Relevanz der Botschaft muss also vermittelt werden, bevor die Botschaft an sich wahrgenommen wird. Wie soll man aber glauben, dass eine Botschaft wertvoll ist, wenn sich nicht einmal der Absender die Mühe gemacht hat, sie „hübsch“ zu verpacken und mit einem Mehrwert zu verbinden?

Nachfolgend haben wir ein paar Bilder für Sie zusammengestellt. Lassen Sie sich darauf ein, diese einmal auf sich wirken zu lassen.

Wir sehen Menschen. Mit Ihren kleinen und grossen Geschichten. Ihren Vorlieben. Ihren Erwartungshaltungen.

Genau das macht sie aber individuell. Und jeder von diesen Menschen ist in einem anderen Lebenszyklus als Kunde.

Und Kunden dieser Kundensegmente haben unterschiedliche Affinitäten der Kommunikation: unterschiedliche Ansprachen!

Segmentierte Ansprache über unterschiedliche Kanäle! Online oder offline. Folgendes stellen wir einmal in den Raum:

Daraus lassen sich drei Grundregeln für crossmediales Storrytelling ableiten:

Idee, Story, Design und Inhalt kommen in der Regel von Kreativ – Agenturen. Dann aber geht es um die Frage, wie Response erhöht und der Dialog nachhaltig aufgebaut werden kann. Über all die Kanäle, die uns heute zur Verfügung stehen. Sicher kennen Sie das: meist gibt es in grossen Unternehmen eine klassische Werbung, Marketing, Online, Social Abteilungen. Dazu zahlreiche Agenturen above und below the line, Dienstleister. Berater. Wer hat eigentlich den Hut auf bei all den Insellösungen?